Hier also schnell nur die Stimmen zum Spiel und die Highlights (man achte auf den “Original Jubel in den Videos ;))
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Hier also schnell nur die Stimmen zum Spiel und die Highlights (man achte auf den “Original Jubel in den Videos ;))
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• Ralph Fährmann: 3 Sieht doof aus, wenn man drei Tore kassiert. War an allen aber schuldlos. Ein gelungenes Debut trotz dreier Gegentreffer.
• Rafinha: 3 Kriegt die schlechte Note wegen der Tätlichkeit in der ersten Halbzeit. Ansonsten stark in der Verteidigung und mit viel Drang nach vorne.
• Mladen Kristajic: 3- War beim 2:3 nicht an Frei dran und wurde vor dem Elfmeter angeschossen. EinigeAbstimmungsschierigkeiten mit Bordon. Besonders zu Beginn. Ansonsten souverän.
• Marcello Bordon: 4+ Beim 1:3 nicht beim Mann. Ansonsten zu Beginn keine Kontrolle über die Verteidung. Im weiteren Verlauf verbessert.
• Christian Pander: 4- Zweiter Platzverweis in wenigen Wochen. Ansonsten auch eher unauffälllig und mit Schwächen in der Verteidigung. Muss stärker werden.
• Fabian Ernst: 3- Böses Foul gegen Kuba und zurecht Rot. Ansonsten vor allem in der ersten Halbzeit stark. Vorvorlage zum 0:3 mit toller Flanke auf Kuranyi.
• Jermain Jones: 3- Nicht so auffällig wie sonst, aber auch ohne Fehler. Ein durchschnittliches Spiel.
• Heiko Westermann: 2- Der neue Goalgetter. Hat auf ungewohnter Position seine Sache gut gemacht und mal wieder getroffen.
• Jefferson Farfan: 5+ Unauffällig bis auf sein Elfmetertor. Hatte keine Bindung zum Spiel. Zurecht als erster raus.
• Gerald Asamoah: 4- In der ersten Halbzeit noch auffällig weil mit viel Einsatz. In der zweiten Halbzeit war das nicht mehr der Fall. Wurde für die Abwehrschlacht ausgewechselt.
• Kevin Kuranyi: 4 Macht er seine einzige Chance im Spiel rein, als er nach Rafinha Flanke nur noch ins Tor köpfen muss, dann steht es 0:4 und das Ding ist gelaufen. So macht Dortmund noch den Ausgleich. Ansonsten beweglich und aktiv auch im Mittelfeld. Dabei allerdings auch mit ein paar wenigen Ballverlusten. Schön beim 0:3 durch Westermann gegen Weidenfeller durchgesetzt.
• Bennedikt Höwedes: 3 Kam für Farfan nachdem Pander gehen musste und ging in die Innenverteidigung. War an den Gegentoren schuldlos.
• Levan Kobiashvili: - Konnte den Ausgleich auch nichtmehr verhindern und auch nix mehr nach vorne bewirken.
Wählt rechts bitte den Schalker des Spiels. Highlights bzw. Zusammenfassung und die Stimmen zum Spiel folgen morgen oder übermorgen.
Highlights:
Das Spiel danach
(von Patric Schmidt)
Es ist Samstag, halb zwölf.
Die Sonne scheint, der Sommer hat sich zurück gemeldet.
Bestes Fußballwetter – wie geschaffen für das bevorstehende Ruhrpott-Derby gegen Bochum!
Und doch ist es kein normaler Sportnachmittag für uns, königsblaue Knappen.
Es ist gerade mal 65 Std. her, als wir es nicht geschafft haben, den spanischen Stier bei den Hörnern zu packen.
3900 min später – zu kurz, um die Schmach von Madrid vergessen zu lassen, zu groß die Enttäuschung über Kuranyi & Co, zu viel des Hohns der Kölner Arbeitskollegen.
Zweifel, Sorge, Angst – nicht bei Clarissa: „Papa, wir gewinnen zwei zu nuuullllll!“.
Ach, könnt ich doch auch so unbedarft nach vorne blicken – wie meine neunjährige Tochter.
Schon einen Tag nachdem die Matratzenmacher uns so unsanft in den Schlaf geschickt haben, war sie es nämlich, die lauthals die alten Lieder ihrer Schalke-CDs zum Besten gab.
Selbstredend gewinnen wir, aber noch immer stellt sich keine Freude auf das Derby ein.
Champions League verpasst, nun winkt nur der „Cup der Verlierer“ – Nikosia statt Liverpool.
Verdammt, meine kleine Schalkerin, du hast doch Recht: Mundabwischen, nach vorne gucken, auf Zypern scheint auch die Sonne.
Schalke – wir lassen Dich nicht im Stich!
Schließlich höre ich mich mit meiner Tochter wieder voller Inbrunst singen:
…Schalke heißt die Königin, die uns alle süchtig macht.
Blau-weiß – das sind die Farben von ganz oben,
blau-weiß – das ist der Himmel im Revier,
blau-weiß – das ist die Königin mit Schrammen im Gesicht,
hey, wie lieben Dich seit 1904 …
Ja gut, unsere Lady hat eine Schramme mehr, egal – aber sich deshalb ein Derby verderben lassen?
Nein, niemals – nicht gegen Bochum, gegen die Bauern, – alles geben, – zeigen, was dann den Zecken in zwei Wochen blüht – wir sind die Macht im Revier.
Endlich ist es dann soweit.
Kurz vor halb Vier.
Die Aufstellung.
Kobi und Altintop bleiben draußen – mir fällt ein Stein vom Herzen!
Schade um Höwedes, wie wohl Rafinha an seiner Stelle empfangen wird?
Die Jungs laufen ein.
Unsere Hymne erklingt.
Gänsehaut – wie immer.
Es geht los – Wolfgang Stark aus Erdolging pfeift das 55.Duell der beiden Nachbarn an.
Nach 5 Minuten die erste Chance für Schalke, aber uns Kevin fehlt.
Wenigstens der Wechselgesang von der Nord- zur Südkurve lässt meine Härchen aufrichten.
Ist doch schon schön, der Donner in unserer Halle, kreisen meine Gedanken auf dem Sofa vor dem heimischen Fernseher.
Nach zehn Minuten dann die erste Gefahr durch die Bauern aus Bochum, ausgerechnet Azaouagh zieht an Krstajic vorbei.
Sollte er sich doch in den vergangenen neun Spielen auf Schalke zum Topstürmer für Bochum entwickelt haben?
In den ersten 15 Minuten wirkten beide Mannschaften sehr ausgeglichen, ein lebendiges Spiel – allerdings ohne große Torchancen.
Rakitic wird oft angespielt, Jones und Westermann stechen hervor.
Dann flacht das Spiel ein wenig ab, alles etwas unkoordinierter – ist das Debakel von Spanien doch noch nicht vergessen?
Die Fouls der Bochumer häufen sich, mir schwillt der Kamm, Derby-Feeling stellt sich ein: „Eure Heimat, eure Liebe, ist die Buuuuuuundesliga zwei,
keine Angst Jungs, nächstes Jahr schon, seid ihr wieder mit dabei!”.
Dann die Meldung in der 24.Minute – Bordon wirkt angeschlagen; Höwedes macht sich bereits warm. Hört der Fluch der Verletzungen denn nie auf?
Unser Capitano beißt sich jedoch durch, das ist mein Schalke.
Dann endlich in der 35.Minute: Flanke auf unseren Olympioniken, der gibt weiter auf Westermann – TOOOR.
Unser erstes Saisontor aus dem Spiel heraus, alle anderen vier Saisontore resultieren aus Standardsituationen. Bereits das 3.Verteidigertor – verkehrte Welt.
Wen kümmert es, wenn unser Torjubel ertönt: Ein Leben lang.
Die 45. Minute – Kuranyi läuft mal wieder ins Abseits.
„Auf den Mann ist Verlass“ höre ich den allseits beliebten Sportkommentator „von Furz und Fatzke“ reden.
Wen meint er? „KK wird zum Hohn adliger Spielbeobachter“, war mein erster Gedanke. Nein, gemeint war der „Man in Black“, der sich durch Kevins unschuldigen Schülerblick nicht beirren lässt und mit „starker“ Leistung zum Freistoß pfeift. Rafinha rettet auf der Linie.
Der Ruck durch die Kurve schwappt bis ins Kölner Wohnzimmer über.
Halbzeit. Bordon deutet bereits die Auswechselung an. Der Tabellenstand. Schalke auf Platz eins – Spiiitzenreiter, Spiiitzenreiter, hey, hey …
Die zweite Halbzeit fast eine Kopie der ersten. Sanchez bringt Schnelligkeit ins Spiel.
55 Minute: Schober springt vorbei, trotzdem Glück gehabt. Die Standards häufen sich – aber für Bochum. Zu viele Fouls von Höwedes und Jones.
Lattenknaller von Asa in der 64. Minute, ihm kann man die fehlende Treffsicherheit fast noch verzeihen, aber dann fünf Minuten vor Schluss: Nach einer Ecke köpft KK aus gut fünf Meter aufs Tor – TOOR? Ein Leben lang?
Nein, natürlich nicht, Aluminium – war doch ein Stürmer, kein Verteidiger.
Bei uns trifft nur die Abwehr.
Ich werde ungerecht, wo KK schon die Hälfte unserer Buli-Tore gemacht hat.
Dann, eine Minute später: Freistoß von Pander, Kuranyi schießt den Ball aus der stolzen Entfernung von zwei Metern – an den linken Pfosten.
Dann der erlösende Pfiff – der verdiente Dreier im Kasten. Tabellenführer. Der Himmel ist noch immer oder endlich wieder königsblau!?
Und in zwei Wochen dann, dann ist die Lethargie vollends verflogen, hoffentlich nicht nur bei mir.
Nein, ich bin mir sicher – ganz Lüdenscheid wird vor Scham erblassen.
Ganz Lüdenscheid?
Nein, nicht ganz Lüdenscheid – zumindest Karola Rose wird jubeln.
Spätestens beim Gedanken an unser 75.000ten Mitglied aus Doofmund wird mir nach dem heutigen knappen Sieg, äh „Knappen-Sieg“, so richtig warm ums Herz.
Glückauf!
pasch
Einzelkritik:
REL: Best of Schalke vs. Bochum
Hier nun die ausführlichen Highlights:
Schalke vs. Bochum – Das Aktuelle Sportstudio
Schalke vs. Bochum – Englischer Kommentar
Spieler des Spiels: Bitte wählen
Und gegen Top-Teams wie Atletico Madrid kassiert man dann auch mal locker 4 Tore und nimmt im nächsten Jahr nicht an der Champions League teil. Immerhin stand es am Ende der peinlichen 90 Minuten nicht 5,6 oder gar 7:0 für die haushoch überlegenden Gastgeber. Neben den 4 Toren schossen die Madrilenen nämlich auch 2 mal an den Pfosten und hatten auch sonst gute Chancen die Hinrichtung noch deutlicher werden zu lassen.
Schalke hatte zwei Chancen. Beide wurden durch Nervenflattern und Unvermögen vergeben und sind eigentlich nicht der Rede wert.
Hier ein ausführlicher Spielbericht von Kai.
Jetzt spielen wir also gegen solche Underdogs wie den AC Milan, FC Everton oder aber den FC Sevilla anstatt gegen Top-Teams wie Anorthosis Farmagusta, BATE Borisov oder Aalborg BK.
Die Einzelkritik:
Highlights:
Ich fasse mich kurz: Bremen hatte die deutlicheren Chancen, wir den besseren Torhüter. Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung. Auch Schalke hatte während des Spiels durchaus starke Phasen, wo sie das Spiel wirklich gut aufgezogen haben. Mit Glück hätte man auch noch gewinnen können.
Hier eine ausführliche Zusammenfassung von Kai
Die Einzelkritik:
Wählt den Schalker des Spiels bitte rechts in der Leiste!
Die Highlights:
Auch in der Folgezeit ließ Schalke die Hannoveraner nie ins Spiel kommen. Sie gewährten ihnen zwar ein bisschen Ballbesitz, echte Chancen konnten sich die Niedersachsen aber nicht erspielen. Lediglich Neuzugang Schlaudraff konnte in der ersten Halbzeit eine Chance herauszuspielen, indem er Westermann und Höwedes stehen lies
In der zweiten Halbzeit ging das Spiel so weiter, wie es schon in der ersten Halbzeit lief. Schalke durch Standards gefährlich, ansonsten fast genauso harmlos wie Hannover. In der 64. Minute besorgte Kurnanyi die endgültige Entscheidung,Danach war die Luft raus. Schalke wollte nicht mehr, Hannover konnte nicht. Der Arena Würfel, der das Fernduell gegen den BvB aufzeichnete, fand zwischenzeitlich mehr Beachtung als das Spiel.
Den Schlusspunkt setzte Huszti mit einem Lattenknaller aus dem Nichts.
Die Einzelkritik:
Wählt den Schalker des Spiels bitte rechts in der Leiste!
Die Highlights:
Spielen ist auch das richtige Wort, wenn man die erste Halbzeit beschreiben soll. Die größte Chance zur Führung hatte Rakitic gleich in der zweiten Minute. Es folgten zahlreiche gute Möglichkeiten, wieder viel Ballbesitz und harmlose Madrilenen. Nicht nur Farfan, sondern auch Kuranyi nahmen auf ihre Weise am Spiel teil.
Aber wer Schalke kennt, der weiß, dass eine Standardsituation immer der beste Weg zum Erfolg ist. Pander schlenzte in der 30. Minute einen Freistoß aus geschätzten 23 Metern und halb-rechter Position in den Winkel des von Leo Franko gehüteten Tores (Wo bitte war Coupet?!?).
In der Folge spielte nicht nur Schalke, aber bis zur Halbzeit war von Atletico wenig bis gar nichts zu sehen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam Atletico etwas aus und Schalke kam nicht so richtig ins Spiel. Wirklich ernsthafte Chancen hatte Atletico aber nicht, obwohl sowohl Bordon als auch Höwedes eine kleine Auszeit nahmen.
Antonio Lopez, auch verantwortlich für den Freistoß zum 1:0, holte sich in der 75. Minute zu Recht die zweite gelbe Karte (insg. 8 im ganzen Spiel) und ging einfach viel zu langsam vom Platz.
Langsam ist widerum der beste Begrill, um die restliche Spielzeit zu beschreiben. Es passierte nicht mehr viel, so dass schon 5 Minuten vor Schluss feststand, dass dieses Spiel 1:0 ausgehen wird.
Hier die Einzelkritik:
Bitte wählt in der rechten Spalte euren Schalker des Spiels.
Die zweite Halbzeit begann wie so viele des FC Schalke 04: Der Gegner machte Dampf und die Knappen machten den Eindruck, als ob sie noch in der Kabine wären. Reichenberger hatte in der 55.Minute die beste Chance den Bundesligisten zu ärgern.
Der für Rakitic eingewechselte Altintop machte in der 55. Minute letztlich alles klar. Nach toller Vorarbeit von Kurnayi und Farfan köpfte Halil aus kürzester Distanz zum 2:0 und somit zur Entscheidung ein.
Warum Christian Pander unverzichtbar ist, wenn er denn fit ist, zeigte er einmal mehr bei seiner Freistossflanke, die Kevin Kuranyi in der 67. Minute zum 0:3 Endstand einköpfte.
Danach spielte Schalke seinen Stiefel runter, ziegte noch ein paar schöne Kombinationen, spürte aber auch noch kaum Gegenwehr der Homburger.
Die Einzelkritik muss heute leider ausfallen, da ich lediglich die zweite Halbzeit live gesehen habe. Wenn einer von euch diese Einzelkritik schreiben möchte, dann würde ich mich sehr freuen.
Pressespiegel:
Highlights:
FC Homburg – Schalke 04 vom 9.8.08 – MyVideo
Stimmen zum Spiel: Gibts nicht
Wer ist euer Schalker des Spiels? Bitte wählt euren Spieler rechts in der Sidebar!
Bitte wählt links in der Leiste euren Schalker des Spiels. Bekanntgabe erfolgt dann am Montag.
Highlights:
Pressespiegel:
Stimmen zum Spiel:
Hier noch ein interssanter Video-Beitrag vom Schalke Tag, dem Torhüterduell und Manuel Neuer.
Kommentare
Carlito69: Gute Tipps, habe es mal auf der FB-Seite von S04 gepostet… ;)
tobitatze: Ach guck an. Noch ein neuer Schalke Blog. Willkommen in der Nerdkurve!
Carlito69: Egal, ob jetzt 69%, 75% oder 82%, die beiden sind aktuell sau wichtig für unser erfolgreiches Spiel....
Carlito: Ich warte gespannt! :-)
Carlito: Ja, der Huub wird es nicht leicht haben, wenn sich alle wieder fit melden. Ich vermute aber mal, dass er...