Die Systemfrage wurde hier in den letzten Tagen intensiver diskutiert. Auch in den Foren sind die Taktikfüchse ständig unterwegs und geben ihre Theorien und Systeme zum Besten.

Doch welches Spielsystem findest du am Besten geeignet, um Schalke zum Erfolg zu führen?

Welches System soll Magath spielen lassen?

  • Das 4-4-2 mit offensiven Außen ist gut so, wie es ist. (13%, 16 Votes)
  • 4-4-2 find ich gut. Die Raute muss nur her. Auch wenn Farfan da gar nicht rein passt. (42%, 52 Votes)
  • 4-2-3-1 ist das beste Spielsystem für uns. Raul turnt ja eh schon immer auf der Spielmacherposition rum. (31%, 38 Votes)
  • Wie wäre es mit 4-3-3? Das hat in der letzten Saison doch auch wunderbar geklappt. (14%, 17 Votes)
  • Ihr habt doch alle keine Ahnung. Schaut in die Kommentare, da erklär ich euch mein Spielsystem. (0%, 1 Votes)

Antworten insgesamt: 124

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Die Umfrage läuft bis zum Anpfiff des Freiburg-Spiels.

 

Schalke und Bayern setzen sich durch. Die beiden anderen Bundesligisten Hoffenheim und Kaiserslautern scheiterten an Cottbus und Duisburg.

Torsten Wieland hat schon mal gelost und ist nur bedingt zufrieden:

Ich habe schonmal gelost. Ist leider nicht sooo attraktiv geworden.. http://bit.ly/eMBjf7 #DFB-Pokal
@TorstenWieland
Torsten Wieland
Glückfee: Torsten Wieland

Glückfee: Torsten Wieland

Wer ist euer Wunschgegner am 01. oder 02. März im DFB-Pokal Halbfinale?

  • Nicht wichtig. Hauptsache Heimspiel. (20%, 15 Votes)
  • Ich kann mich nur über Auswärtssiege richtig freuen. Egal wo es hingeht, ich bin dabei. (1%, 1 Votes)
  • Es sollen die Bayern werden. Ich will die Revanche für das letzte Halbfinale. (9%, 7 Votes)
  • Ganz klar das Revierderby. Der Klassiker muss einfach sein. (49%, 36 Votes)
  • Der Wieland hat meine Favoriten gezogen. Cottbus ist auch auswärts machbar. (21%, 15 Votes)

Antworten insgesamt: 74

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Hier könnt ihr eure Knappen des Spiels gegen Hannover wählen. Maximal drei Spieler könnt ihr auswählen.Die Umfrage schließt mit dem Anpfiff zum DFB-Pokal-Spiel gegen Nürnbarg am Dienstag Abend.

In den Kommentaren könnt ihr angeben, wen ihr gewählt habt und vor allem, warum.

Viel Spaß!

Wähle deine drei Knappen des Spiels gegen Hannover 96!

  • Manuel Neuer (87%, 118 Votes)
  • Christoph Moritz (3%, 4 Votes)
  • Benedikt Höwedes (19%, 26 Votes)
  • Christoph Metzelder (13%, 17 Votes)
  • Lukas Schmitz (1%, 1 Votes)
  • Peer Kluge (24%, 32 Votes)
  • Ivan Rakitic (3%, 4 Votes)
  • Jefferson Farfan (4%, 5 Votes)
  • Julian Draxler (31%, 42 Votes)
  • Klass-Jan Huntelaar (0%, 0 Votes)
  • Raul (91%, 124 Votes)
  • Christian Pander (5%, 7 Votes)
  • Kyriakos Papadopoulos (0%, 0 Votes)
  • Edu (0%, 0 Votes)

Antworten insgesamt: 136

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Julian Draxler hat in dieser Woche einen Profivertrag beim FC Schalke unterschrieben. Beim Rückrundenauftakt gegen den HSV wurde er in der 83. Minute eingewechselt und avancierte damit zum jüngsten Profi der Clubgeseschichte.

Heute ist auf der Pressekonferenz vor der Begegnung gegen Hannover 96 zu hören, dass Draxler nun fest zum Profikader gehört und auch alle Trainingseinheiten absolviert, obwohl er Vormittags doch eigentlich die Schulbank drücken müsste.

Diese Maßnahme geschah wohl auf den ausdrücklichen Wunsch von Felix Magath. Mit den Worten “Die Schule ist nun erst mal zweitrangig.” schließt die Pressekonferenz.

Dass es anders geht, haben in den letzten Jahren Benedikt Höwedes und Joel Matip bewiesen, die von der engen Kooperation des FC Schalke mit der Gesamtschule Berger Feld profitierten.

Draxler geht ging in Gladbeck zur Schule und kann anscheinend nicht beides unter einen Hut bringen.

Sollten junge Spieler besser vor den Verführungen des Profi-Fußballs geschützt werden?

  • Ja, auf jeden Fall! Schulbildung ist immer noch wichtiger als das schnelle Geld. Es gibt auch noch ein Leben nach der Karriere. (13%, 10 Votes)
  • Hier sollten definitiv Regeln geschaffen werden. Die Verantwortung liegt bei der DFL bzw. bei der UEFA so etwas zu unterbinden. (20%, 15 Votes)
  • Nein. Der Spieler sollte dies mit seinen Eltern selbst entscheiden. Wenn er die Schule verlassen will, um Fußballer zu werden, dann soll er das machen. (41%, 31 Votes)
  • Grundsätzlich liegt die Entscheidung beim Fußballer und seinen Erziehungsberechtigten. Allerdings sollte der Trainer da kein Mitspracherecht haben. Magath gibt hier ein ganz schlechtes Bild ab. (26%, 20 Votes)

Antworten insgesamt: 76

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Ich kann mir vorstellen, dass hier viele verschiedene Meinungen aufeinander prallen. Ich bin auf eure Kommentare gespannt!

Update: Reinhard Schüssler greift in seinem Kommentar auf derWesten.de das Thema nochmal auf und findet, dass Magath hier ein schlechtes Zeichen setzt.

 

Heute Abend wird der nächste DFB-Pokal-Gegner der Schalker ermittelt. Schon am kommenden Dienstag treffen wir auf den Sieger der Partie Kickers Offenbach gegen den 1.FC Nürnberg. Sollte Offenbach tatsächlich die Sensation schaffen, würden die Schalker das dritte Team aus dem Ruhrpott sein, dass Offenbach vor die Brust bekommt. In der ersten Runde schlugen die Offenbacher Bochum, während man gegen die Unaussprechlichen im Duell vom Punkt die Oberhand behielt. Für uns wäre es nach dem FSV Frankfurt das zweite hessische Team, das uns in dieser Pokalrunde zu gelost worden wäre.

Natürlich hat Offenbach nur Außenseiter-Chancen, doch gerade im Pokal sind dies meist ziemlich gute. Ihr, die Leser dieses Blogs, haltet es bei der Frage nach dem Wunschgegner fast mit dem schwarzen Ritter: Ihr einigt euch auf ein Unentschieden. Das gibt es im Pokal aber bekanntlich nicht und so tendiert eben doch eine kleine Mehrheit für das Heimspiel gegen die Freunde aus dem Frankenland.

Wen wünscht ihr euch als Gegner im Viertelfinale des DFB-Pokals?

  • Je einfach der Gegner, desto größer die Chance auf das Halbfinale. Außerdem sind Auswärtsfahrten einfach schöner. Offenbach soll's werden! (40%, 17 Votes)
  • Hauptsache Heimspiel. Da haben wir die besten Chancen. Außerdem trifft man sich doch gerne mit alten Freunden. Nürnberg ist mein Wunschgegner. (43%, 18 Votes)
  • Mir egal. Hauptsache es gibt Bier und ne heiße Stadionbratwurst. (17%, 7 Votes)

Antworten insgesamt: 42

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Ein zugegeben knappes Ergebnis. Klar stehen die Chancen gegen Offenbach besser. Doch ein Drittligist, der eine Woche zuvor nach dem Tabellenführer den zweiten Bundesligisten aus dem Pokal fegt, hat sicher noch Platz für einen taumelnden dritten. Zumal Heimspiel normalerweise ja auch nicht so schlecht ist. Ich bin ebenso unentschieden wie ihr. Ändern kann man ja eh nichts. Lassen wir uns also überraschen. Auf einen Nenner kann man sich wohl einigen: Hauptsache lecker Bierchen und ne Stadionbrat.

 

Kurz vor Beginn der Rückrunde habe ich hier im Blog eine kleine Umfrage mit acht Fragen online gestellt. Es ging (natürlich) um den FC Schalke 04 und das Abschneiden in der Rückrunde.

In den nächsten Wochen werde ich die einzelnen Ergebnisse vorstellen und breittreten. Grundsätzlich will ich mich da nicht an die Reihenfolge der Fragen halten, fange aber heute trotzdem mit der ersten Frage an.

Betrachtet man die nicht mal durchschnittliche Hinrunde des FC Schalke, so ist jedem Fan klar, dass es in der Rückrunde besser werden muss. Grund zur Hoffnung gibt da vor allem die Tatsache, dass unser Trainer und Manager Felix Magath einen Mythos umgibt, den er das ein oder andere Mal sogar schon belegt hat. Magaths Mannschaften schneiden in der Rückrunde grundsätzlich besser ab als in der Hinrunde. Am beeindruckensten hat er diese These im Meisterjahr 2008/2009 mit dem VfL Wolfsburg belegt. Von Platz 9 kletterte der VW-Club damals mit 43 Punkten (soviel hatten die Unaussprechlichen in dieser Hinrunde!) an die Spitze und wurde souveräner Meister.

Magath ist der Rückrunden-Magier. Glaubt ihr dran? Wird Schalke Rückrunden-Meister?

  • Ja, auf jeden Fall! (27%, 34 Votes)
  • Nein, aber wir landen unter den besten fünf Rückrunden-Mannschaften (70%, 89 Votes)
  • Nein, die Rückrunde wird ebenso schlecht wie die Hinrunde. (3%, 5 Votes)

Antworten insgesamt: 128

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Schalke hofft offensichtlich auf einen ähnlichen Effekt. 97% der 128 Befragten glauben, dass Schalke mindestens unter den Top 5 der Rückrundenteams landen wird. Knapp ein Viertel behauptet sogar, Magath und sein Team werden die beste Rückrundenmannschaft der Bundesliga. Ein beeindruckendes Erlebnis, das – da bin ich mir sicher – dem Rückrunden-Mythos des Felix Magath geschuldet ist. Lediglich 3% glauben, dass Schalke in der Rückrunde genauso schlecht abschneidet wie in der Hinrunde.

Doch stimmt dieser Mythos überhaupt? Haben Mannschaften, die Felix Magath trainiert hat, das Rückrunden-Gen?

Ich habe mir alle Spielzeiten angeschaut, in denen Magath über eine komplette Saison eine Mannschaft trainiert hat. Da muss man übrigens gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen, denn obwohl seine Cheftrainerkarriere im Profifußball bereits 1995 begann, schaffte es Magath erstmals mit dem VfB Stuttgart 2001/2002 über eine komplette Spielzeit zu gehen. Vorher wurde er entweder als Retter verpflichtet oder vorher gefeuert.

SaisonVereinPunkte in der HinrundePunkte in der RückrundeDifferenz
2001/2002VfB Stuttgart2426+2
2002/2003VfB Stuttgart2732+5
2003/2004VfB Stuttgart3529-6
2004/2005FC Bayern München3443+9
2005/2006FC Bayern München4431-13
2007/2008VfL Wolfsburg2034+14
2008/2009VfL Wolfsburg2643+17
2009/2010FC Schalke 043431-3

Und siehe da! Wir können uns berechtigte Hoffnungen machen. Magath holte immerhin in 5 der 8 Spielzeiten mehr Punkte in der Rückrunde als in der Hinrunde. Weitere Hoffnung gibt die Tatsache, dass er sich nur verschlechtert hat, wenn sein Team mindestens 30 Punkte oder mehr in der Hinserie eingesammelt hat. Eine Punktzahl die wir in der Hinrunde (22 Punkte) lange nicht erreicht haben. Betrachtet man allerdings den Punkteschnitt, so macht sich Ernüchterung breit. Denn die Mannschaften verbesserten sich dort nur um lediglich 3 Punkte. Das ist nicht viel und kann für uns nicht reichen.

Trotzdem: Der Rückrunden-Mythos des Felix M. lebt!

 

Am Mittwoch wird der nächste Gegner des FC Schalke im DFB-Pokal Viertelfinale ausgespielt. Der Schnee machte die termingerechte Austragung des Spiels Kickers Offenbach gegen den 1. FC Nürnberg zunichte.

Bis Dienstag 19 Uhr könnt ihr hier entscheiden, wer es denn werden soll? Der Viertligist im Auswärtsspiel oder ein Wiedersehen mit den Freunden aus dem Frankenland in der Arena?

Wen wünscht ihr euch als Gegner im Viertelfinale des DFB-Pokals?

  • Je einfach der Gegner, desto größer die Chance auf das Halbfinale. Außerdem sind Auswärtsfahrten einfach schöner. Offenbach soll's werden! (40%, 17 Votes)
  • Hauptsache Heimspiel. Da haben wir die besten Chancen. Außerdem trifft man sich doch gerne mit alten Freunden. Nürnberg ist mein Wunschgegner. (43%, 18 Votes)
  • Mir egal. Hauptsache es gibt Bier und ne heiße Stadionbratwurst. (17%, 7 Votes)

Antworten insgesamt: 42

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Schalker zu sein ist in diesen Tagen nicht leicht. Miese Hinrunde, ungenügende Aussendarstellung, harm- und kreativlose Offensive. Auf Schalke passt es derzeit einfach nicht. Die Quittung bekommen nun die Schalker von Fussballfachdeutschland.

Nachdem schon Kevin Kuranyi von seinen Kollegen zum Verlierer der Hinrunde degradiert wurde, trifft es nun auch Management und Trainer. Der Kicker hat nach seiner alljährlichen Winterpausen-Umfrage die Ergebnisse veröffentlicht. Demnach leisten sowohl Fred Rutten, als auch Manager Andreas Müller die mit Abstand schlechteste Arbeit aller Bundesligisten. Rang 18. Rote Laterne. Woran mag das liegen?

Sicher nicht daran, dass sie tatsächlich so schlechte Arbeit leisten. Es liegt daran, dass die Arbeit als so schlecht dargestellt wird. Kein Tag vergeht, an dem nichts negatives über den S04 in der Zeitung steht. Und selbst, wenn es nichts negatives zu berichten gibt, die Blöd findet immer was.

Ich will jetzt nicht den Medien den schwarzen Peter in die Schuhe schieben. Sicher können es sowohl Müller als auch Rutten besser. Und dass ein Kommunikationsproblem zwischen Trainer und Mannschaft besteht, wissen wir nicht erst seit Albert Streit.

Heute schon wieder ein Beleg dafür, dass eine positive Nachricht aufgrund mangelnder Kommunikation und kritischer Meinungsmache einen faden Beigeschmack behält.

So berichtet Pander heute im Kicker, dass die Verletzung gar nicht so schlimm sei, wie von Trainer Rutten prognostiziert.

Realistisch wäre ein Transfer für Schalke also nur bei erfolgreicher Rückrunde. Dass dazu auch Christian Pander (25) beitragen kann, daran lässt er selbst keine Zweifel. Zwar stand der Linksverteidiger wegen einer Reizung im mehrfach operierten linken Knie nicht im Kader für den am Mittwoch geplanten (und dann abgesagten) Test auf St. Pauli. Aber: “Es ist diesmal keine große Sache. Ich weiß, ich kann spätestens Anfang nächster Woche wieder einsteigen.” Am Mittwoch absolvierte Pander problemlos Intervall-Läufe, während Rutten tags zuvor noch “große Sorge um Christian” geäußert hatte, der Zeitpunkt einer Rückkehr sei nicht absehbar. Prompt wurde spekuliert, Pander drohe das Saison-Aus. Für Ruttens Aussagen hat Pander “keine Erklärung, wir haben das Thema ja gar nicht ausführlich besprochen”. Mal wieder ein höchst rätselhaftes Kommunikationsproblem auf Schalke.

Schalke braucht Ruhe, einen Kommunikationstrainer und eine(n) PR-Berater/In. Frau Möbus übernehmen Sie!

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