Ralf Rangnick wagt das Abenteuer Schalke also ein weiteres Mal. Zunächst einmal Willkommen zurück, Herr Professor! Nach der verheerenden öffentlichen Darstellung in letzter Zeit, hat Schalke die Trainerfrage souverän und gut gelöst.

Ob er jetzt der Richtige ist? Eigentlich ist das die falsche Frage. Es müsste eher lauten: Ist Rangnick wieder der richtige Trainer? Immerhin ist er, was den Punkteschnitt angeht, der erfolgreichste aller Ehemaligen.

Zudem war Schalke grundsätzlich mit der Arbeit Rangnicks zufrieden. Rangnick ließ den attraktivsten Offensivfußball seit Böhme/Sand/Mpenza spielen und war am 17. Spieltag der Bundesligasaison 2005/2006 auf dem vierten Platz, als er seine legendäre Ehrenrunde vor dem 1:0 Heimsieg gegen Mainz gab, weil er den Machtkampf mit Rudi Assauer angenommen und verloren hat.

Auch in Hoffenheim ist er am mächtigsten Mann gescheitert. Hier allerdings unter anderen Voraussetzungen. Er war der Kopf des Projekts Hoffenheim, das – so diskutierbar Retortenvereine sind – eine absolute Erfolgsgeschichte ist. Auch mit “Wunschspielern” muss man sich erstmal so konstant steigern, dass man seit dem ersten Jahr Bundesliga regelmäßig vor dem Tor nach Europa steht. Und das nachdem man sich praktisch aus dem Nichts bis zur Spitze durchsiegte. Zudem hat es Rangnick mit einem jungen Team geschafft, große Teile der Region hinter den Verein zu bringen und sich im Rest der Fußballnation eine gute Portion Respekt zu verschaffen.

Fachlich ist Rangnick ein ähnliches Ass, wie es Magath ist. Menschlich sicherlich umgänglicher, aber eine einfache Trainerpersönlichkeit ist er sicher auch nicht. Die Manager Rolle Magaths wird Horst Heldt einnehmen. Auch wenn er ein bisschen “geparkt” wurde, kann man froh sein, dass auch die Vorbereitung auf die nächste Saison nahtlos weiter geht.

Auch die mittelfristigen Situationen der Leihspieler ist plötzlich eine ganz andere. Jones und Holtby werden froh sein, dass Magath bei ihrer potenziellen Rückkehr nicht mehr das Zepter schwingt. Beide könnten unter Rangnick als quasi Neuzugänge wieder zu echten Alternativen werden. Zambrano und Moravek nicht zu vergessen.

Fraglich bleibt bis Montag ist eigentlich nur noch, wer mit Rangnick auf dem Trainingsplatz stehen wird. Oberkonditionsgeneral Leuthard und Co-Magath Hollerbach haben bereits gepackt. Und ich denke, auch Seppo Eichkorn wird, aller Gerüchte über ein Zerwürfnis zum Trotz, nach dem Leverkusen Spiel seine Papiere abholen und mit dem Magath Zirkus zu ziehen.

Jetzt steht aber erstmal Leverkusen vor der Tür, die uns gestern als letzte Mannschaft in Europa zurück gelassen haben. Wer uns in Europa als nächstes über den Weg läuft, finden wir heute Mittag heraus. Ich habe irgendwie Donezk im Gefühl. Wäre ich auch nicht unzufrieden mit. Schwer sind die alle. Und Donezk ist das schlagbarste Team.

Aber nicht nur die UEFA hat eine Verlosung anzubieten. Auch hier im Blog muss das Buch The Tokyo Diaries von David Schumann noch unter den 13 richtigen Antworten verlost werden.

Ich plane eine Live Übertragung bei der Ziehung des Siegers via Ustream oder ähnliches. Muss ja schließlich alles seine Richtigkeit haben. Weitere Infos zum Zeitpunkt gibt es später oder morgen früh.

Der absolute Hammer trifft zu fortgeschrittener Stunde via Twitter ein!

Magath ist also mit seinem VW direkt wieder in Wolfsburg vorgefahren. Es ist unfassbar. Im Heimspiel am 9. April kommt es zum direkten Duell. Diese Saison ist einfach nicht normal. Deswegen wird Duisburg auch den DFB-Pokal gewinnen und wir Barca im Champions League Finale in Wembley schlagen. Diese Saison ist nix mehr unmöglich!

 

Die Großdemo ist gescheitert. Die Bewegung “Pro Magath” wird im Laufe des Tages wohl vor vollendete Tatsachen gestellt.

Was früher am Marathontor gegen den Trainer ausgetragen wurde, findet heute wegen der sozialen Netzwerke für den Trainer vor der Geschäftsstelle statt. Absurd eigentlich.

Felix Magath hat knapp 175.ooo Facebook Freunde in Deutschland und einem kleinen Rest der Welt. 900 Schalke Fans organisierten sich via Facebook Gruppe “Pro Magath“. 100 davon erschienen heute, um der Bewegung vor Ort ein Gesicht zu geben. Viel zu wenig, um irgendwen anderen als die Bild zu beeindrucken.

Trotzdem hat Felix Magath gezeigt, dass Facebook gerade für öffentliche Personen eine mächtige Plattform bietet, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt und durchdacht daher eingesetzt wird. Gerade im viel diskutierten Fußballgeschäft wird Facebook wohl eine wichtige Rolle spielen.

Magath hat es sogar schon geschafft, den Facebook Daumen in das Stadionbild zu transportieren. Gegen Valencia und Frankfurt war er letztendlich fast allgegenwärtig. Im alten Rom wäre Tönnies in beiden Fällen nicht lebend aus der Arena gekommen. Zu oft zeigte der Daumen mit seinem Namen nach unten. Schon alleine deswegen steht ein Verlierer in dieser sich androhenden Posse fest.

Das Kapitel Magath wird heute wohl zu Ende gehen. Sollte erneut Ralf Rangnick zur Feder greifen und ein weiteres Kapitel schreiben, muss ich mich demnächst mal mit @tommes04 treffen, damit die Verlosung des Buches auch im Beisein eines Anwalts von Statten geht. 13 Personen haben auf eine Rückkehr getippt. Mehr dazu, wenn – um die gewagte Superkombo literarischer Metaphern den letzten Schliff zu geben – die Messe gelesen ist.

 

Man fragt sich, wie es so weit kommen konnte.

Hier ist die Antwort:

  • September 2004: Nach der sportlichen Talfahrt unter Trainer Jupp Heynckes präsentiert der FC Schalke 04 einen neuen Trainer. Andreas Müller, damals noch Teammanager, hat einen Mann aus dem Hut gezaubert, den Rudi Assauer auf der Pressekonferenz als “Rolf Rangnick” vorstellt und schon damals deutlich machte, was er von dem Trainer hielt.
  • Dezember 2005: Nach einer erfolgreichen Saison mit attraktivem Fußball, der erstmaligen direkten Champions-League Qualifikation, einem Schnitt von 2,04 Punkten pro Spiel und einer langsamen, aber stätigen Demontage durch Rudi Assauer, verkündet Rangnick genervt seinen Rücktritt zum Saisonende. Direkt vor dem Spiel gegen Mainz 05 verabschiedet sich der Trainer bereits mit einer Ehrenrunde von den Fans. Zwei Tage später wurde er entlassen.
  • Januar 2006: Völlig überraschend drückt Teammanager Andreas Müller erneut einen Underdog gegen den mächtigen Rudi Assauer durch. Kurz nach dem Jahreswechsel wird Mirko Slomka, bis dahin Co-Trainer seines guten Freundes Rangnick, auf den Chefsessel gehoben. Rudi Assauer gibt zu: “Auf den wäre ich nicht gekommen” und Slomka war sich sicher, dass er nur auf die Geschäftsstelle fährt, um seine Beurlaubung mitgeteilt zu bekommen.
  • Mai 2006: Schalke schafft es nicht, sich für die Champions League zu qualifizieren. Noch im selben Monat bekommen die Schalker Führungsspieler, Fabian Ernst und Kevin Kuranyi mitgeteilt, dass sie ihren sicher geglaubten Platz im Kader der Nationalelf für die WM 2006 im eigenen Land verloren haben. Ein Schlag ins Gesicht nicht nur für die beiden Spieler, sondern auch für ganz Schalke.
  • September 2006: Schalke scheidet in der ersten Runde des UEFA-Cups am AS Nancy. Gerüchte machen die Runde, dass Schalke nun in eine arge finanzielle Schieflage geraten könnte, da die eingeplanten Einnahmen nun fehlen.
  • Oktober 2006: Clemens Tönnies stellt über seinen Freund Gerhard Schröder Kontakt zum Energieriesen Gazprom her. Der Deal klappt und Schalke erhält einen der lukrativsten, aber auch fragwürdigsten Sponsorenverträge der Liga.
  • Dezember 2006: Schalke steht nach 17 Spieltagen Punktgleich mit Bremen an der Spitze. Lediglich das schlechtere Torverhältnis versperrt den Weg zum Herbstmeistertitel.
  • Februar 2007: Schalke schlägt im Spitzenspiel den SV Werder Bremen auswärts mit 2:0 und übernimmt zum dritten Mal in der Saison die Tabellenspitze. Es sollten noch 12 weitere Spieltage folgen.
  • Mai 2007: Am 32. Spieltag, Schalke hätte an diesem Tag Meister werden können, verlieren die Knappen in Lüdenscheid sang und klanglos mit 2:0. Stuttgart gewinnt die letzten beiden Spiele und Schalke weint.
  • Juni 2007: Lincoln verkündet seinen Wechsel zu Galatasaray Istanbul. Damit geht der Spieler, der für den Aufschwung unter Rangnick und Slomka, maßgeblich beteiligt war. Schalke beschließt, den Brasilianer nicht durch einen anderen klassischen 10er zu ersetzen.
  • Dezember 2007: Schalke übersteht erstmals die Vorrunde der Champions League. Mit einem 3:1 gegen Rosenborg Trondheim landet man hinter dem FC Chelsea auf Platz 2. Zu diesem Zeitpunkt steht Schalke in der Liga nur auf einem enttäuschenden fünften Platz. Unmut und der Ruf nach Verstärkungen kommen auf.
  • Januar 2008: Schalke verpflichtete in der Winterpause drei neue Kreativspieler. Vicente Sanchez, Ze Roberto und Albert Streit sollen das Offensivspiel ankurbeln. Sanchez schafft es, zumindest 14 mal auf dem Platz zu stehen. Er spielte einmal durch. Streit kommt auf neun Einsätze. meist als Einwechselspieler in der Schlussphase und Ze Roberto kommt auf sagenhafte 3 Einsätze, erzielte dabei aber immerhin ein Tor. Auf Schalke rumort es bereits. Slomka ist trotz der Erfolge in der Champions League unter Druck.
  • April 2008: Nach dem Viertelfinal aus in der Champions League gegen Barcelona und einer 5:1 Auswärtsniederlage in Bremen, muss Slomka seinen Hut nehmen. Schalke sehnt sich nicht nur nach der Meisterschaft. Auch der attraktive Fußball ging dem Team unter Slomka immer wieder ab. Erfolgreich hatte Slomka immer gespielt. Er schaffte 1,8 Punkte pro Spiel und war damit der zweiterfolgreichste Trainer der Schalke. Hinter Rangnick. Das Trainerduo Büskens/Mulder übernimmt. Schalke startet eine Serie und wird hinter München und Bremen Dritter und darf in der Champions League Qualifikation ran. Noch im gleichen Monat stellt Schalke Slomkas Nachfolger vor. Es wurde nach einem Mann mit internationalem Standing gesucht. Es wurde Fred Rutten, Trainer des Überrschungsteams Twente Entschede in der Eredevise. Er gilt als Disziplinfanatiker, interntionale Erfahrung hat er als Cheftrainer allerdings nicht.
  • Juli 2008: Rafinha fährt, entgegen aller Warnungen vom Berger Feld nicht mit ins Trainingslager, sondern nach China, um mit Brasilien Gold zu holen. Das Theater dauert die ganze Vorbereitung. Rafinha holt Silber und kommt ohne weiter Sanktionen durch den Verein davon.
  • August 2008: Schalkes erste bittere Stunde in der neuen Saison. Atletico Madrid zieht nach einem 4:0 gegen schwache Schalker in die Königsklasse ein. Schalke bleibt nur der UEFA-Cup.
  • September 2008: Schalke ist trotz unkonstanter Leistungen nach dem Spiel gegen Frankfurt auf Platz 1. Beim nächsten Spiel in Köln spielt Schalke unterirdisch. Danach geht es konstant Berg ab.
  • Oktober 2008: In der Tabelle zieht ein kleiner Club names TSG 1899 Hoffenheim am FC Schalke 04 vorbei. Trainer dieses Clubs ist Ralf Rangnick. Seine Mannschaft begeistert durch attraktiven Offensivfussball und wird sensationell Herbstmeister. Vorher haben die Hoffenheimer unter Rangnick den Durchmarsch aus der Regionalliga geschafft.
  • November 2008: Nach der Niederlage in Leverkusen meldet sich erstmals Tönnies zu Wort. Er fordert von den Verantwortlichen “10 Punkte aus den letzten 4 Spielen” in der Vorrunde. Schon länger fokussiert sich die Kritik an der sportlichen Talfahrt auf Andreas Müller. Seine Einkäufe in der vorangegangen Winterpause und vor der Saison schlugen nicht ein.
  • Dezember 2008: Schalke scheidet als Gruppenletzter aus dem UEFA-Cup aus. Ausgerechnet gegen Entschede kassiert die Rutten-Elf die entscheidene Niederlage.
  • Januar/Februar 2009: Nach dem Abgang von Mittelfeldstratege Fabian Ernst kurz vor Ende der Transferperiode, startet die Mannschaft mit einer Niederlage gegen Hannover in die Rückrunde. Vor allem Müller geriet stark unter Druck. Anstatt sich den zahlrechen internen und externen Kritikern zu wehren, legt er sich selbst einen Maulkorb an und äußert sich nicht mehr gegenüber den Medien. Das Team rutscht währenddessen immer weiter ins Mittelmaß ab.
  • 03. März 2009: Schalke verabschiedet sich vom letzten Titeltraum. Der Zweitligist FSV Mainz 05 ist der Stolperstein. Schalke ist die Lachnummer der Nation.
  • 06. März 2009: Beim 1:0 Heimsieg gegen den 1.FC Köln wird das ganze Ausmaß der Schalker Probleme deutlich. Der Supporters Club ruft halbherzig zum Boykott aus. Der Rest folgt dem Ruf nicht, unterstützt die Mannschaft aber auch nicht richtig. Nach zwei unorthodoxen Auswechslungen schallt ein gemisch aus “Rutten/Müller raus!” durch die Arena. Kristjic legt sich noch während des Spiels mit den Fans an. Nach dem Spiel verweigert die komplette Mannschaft den Gang in die Nordkurve. Sie wird mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedet.
  • 09. März 2009: Andeas Müller wird bis auf weiteres von seinen Aufgaben freigestellt. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht. Rutten soll Teile der Managementaufgaben übernehmen. Bei einer Mannschaftsitzung soll Rutten emotional überreagiert haben und seinen Rücktritt angeboten haben.
  • 13. März 2009: Die Entlassung des Managers zeigt keine Wirkung auf die Mannschaft. Mit viel Glück verliert man nur 3:4 beim VfL Wolfsburg, dem besten Rückrundenteam.
  • 17. März 2009: Nun erfassen die Auflösungserscheinungen auch die Mannschaft. Käptain Bordon tritt ohne Begründung zurück und überlässt Kristajic das Amt, der ihn zuvor den Stammplatz streitig machte.
  • 19. März 2009: Oli Kahn wird im Hotel des Schalker Aufsichtsrat-Vorsitzenden Clemens Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gesichtet. Die Bild berichtet per Live Ticker vor Ort. MAn erfährt, was es zum Mittag gibt und wer wie lange auf’s Klo geht. Nach dem Treffen stellt sich KAhn den Medien souverän (“Reines Informationsgespräch”). Tönnies lässt den Proll raus und nennt Kahn “einen super Typ und Schalke einen geilen Club, zu dem viele wollen”.
  • 22. März 2009: Der Hamburger SV, noch gezeichnet von der packenden UEFA Cup Partie gegen Istanbul, gastiert in der Arena. Das Spiel ist von beiden Seiten schlecht. Neuer patzt und leitet die achte Niederlage der Saison ein. Die Fans sind wie gelehmt. Sogar das obligatorische Pfeifkonzert nach dem Spiel bleibt aus. Die Höchststrafe für Mannschaft und Trainer. Der gibt erneut zu Protokoll, dass die Niederlage “weh tat”.
  • 23. März 2009: Die Bild berichtet, dass Rutten schon mitgeteilt wurde, dass es für ihn auf Schalke nicht weitergeht. Er leitet noch das Vormittagstraining. Danach flüchtet er nach Entschede. Die zweite Trainingseinheit fällt aus.
  • 25. März 2009: Präsident Josef Schnusenberg verkündet einen radikalen Sparkurs auf Schalke. Der Etat für die Spielergehälter soll von 50 Millionen auf 35 Millionen runtergeschraubt werden. Er verabschiedet sich für ein paar Jahre vom Meisterschafts-Traum.
  • 26. März: Rutten spricht aus, was eh schon jeder weiß. Für ihn geht es nach der Saison auf Schalke nicht mehr weiter. Längst steht er schon beim PSV auf der Liste. Am Abend wird ihm dann mitgeteilt, dass es schon ab morgen nicht mehr für ihn weitergeht. Das Kapitel Rutten ist nach 9 Monaten und 1,48 Punkten pro Spiel beendet.
  • 27. März 2009: Der einzige ernsthafte Kandidat für den Managerposten, Oliver Kahn, sagt ab. Gleichzeitig verkündet der Präsident Josef Schnusenberg seinen Rücktritt im Jahr 2010. Interimstrainer Büskens/Mulder springen wieder ein, werden das Team aber nicht bis zum Saisonende leiten. Schnusenberg sagt, dass für die letzten 9 Spieltage ein neuer Interimstrainer gesucht wird. Der Trainer für die neue Saison soll der neue Manager bestimmen, der ebenfalls nicht in Sicht ist. Der FC Schalke 04 steht ohne sportliche Leitung dar. Der Käptain ist zurückgetreten und wird den Club wohl zum Saisonende verlassen. Ihm werden viele weitere Spieler folgen, die, gemessen an ihren Leistungen, absolut überbezahlt sind. Es ist kein Trainer da und auch kein Manager mehr. Dies alles in einer Phase, in der die Weichen für die neue Saison gestellt werden sollte. Schalke ist auf dem Tiefpunkt angelangt.
© 2011 blogundweiss.de Suffusion theme by Sayontan Sinha