Heute geht es für die deutsche Nationalmannschaft gegen die Niederlande. Für mich ein wirklicher Hassgegner. Allerdings wirklich nur im wörtlichen Sinne und auch wirklich nur beim Fußball. Ich mag das Land und auch die paar Holländer, die ich Freunde als Freunde bezeichnen darf, sind alle herzensgute Menschen. Auch gegen die niederländischen Spieler habe ich nichts mehr. Wie sollte ich auch? Schalke hat einer Menge Holländer viel zu verdanken. Angefangen bei Huub Stevens und dem Rest der Eurokäsefighter. Aufgehört bei Klaas-Jan Huntelaar. Zur Zeit einer der besten Stürmer Europas.

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Der Saisonstart der Profis ist gelungen. Als perfekt kann man die neun Punkte aus sechs Spielen sicherlich nicht bezeichnen, trotzdem blieb uns ein Horrorstart, wie in der vergangenen Saison, erspart. Lediglich die Niederlage in Wolfsburg kann man als ärgerliche Punktverluste verbuchen.

Doch auch die U23 Mannschaft des FC Schalke 04 schlägt sich in der Regionalliga West wacker. Nach sieben Spielen belegen die Knappen mit 14 Punkten Platz 5. Das kann sich durchaus sehen lassen, wenn man bedenkt, dass der Spitzenreiter bei einem Spiel auch nur zwei Punkte mehr hat. Ganz bitter war sicherlich die 0:4 Niederlage vorvergangenes Wochenende im Derby gegen die Schwach-Gelben. Immerhin steht man nicht nur in der Bundesligatabelle vor dem Revierrivalen. Auch in der Regionalliga West ist Königsblau also die Nummer 1 im Pott.

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Irgendwie erinnerte das erste Derby dieser Saison an das letzte Derby in der vergangenen: Dortmund klar überlegen, Schalke mit wenigen Chancen und mit einem überragenden Schlussmann. Nur hieß der nicht Manuel Neuer, der fliegt jetzt in München planlos durch den Strafraum, sondern Ralf Fährmann. Auch Fährmann zeigte tolle Reflexe, eine sehr gute Strafraumbeherrschung und die notwendige Sicherheit bei den vielen Distanzschüssen und Torgelegenheiten der Unaussprechlichen. Schlussendlich hielt er zwei entscheidende Elfmeter. Den ersten gegen Großkreutz. Pluspunkt!

Der Rest des Teams konnte gegen die Unaussprechlichen wenig zeigen, weil das Pressing der Zecken schlicht erdrückend war. In der Offensive wussten Holtby, Draxler und Baumjohann nur temporär zu gefallen. Raúl fand eigentlich nicht statt und Huntelaar hing in der Luft. Das ist alles kein Grund zur Beunruhigung, denn wie gut die Anderen schon wieder in Form sind, ist schon fast beängstigend. Wenn jemand sagt, dass die Meisterschaft dieses Jahr nur über die Leichen der Bayern führen kann, der liegt leider falsch. Götze und Co. müssen erlegt werden.

Das von Rangnick geforderte Pressing fand nur in der Anfangsviertelstunde statt. Danach gab Schalke die meiste Zeit das Heft aus der Hand und reagierte statt zu agieren. Nur nach Standards wurde es bis zum Ende des Spiels noch gefährlich vor dem Tor der Schwach-Gelben. Dann hatte Moravek die Entscheidung auf dem Fuß und scheiterte knapp.

Die wichtigste Erkenntnis an diesem Abend ist allerdings, dass es auch andere gute Torhüter gibt, die auf Schalke ausgebildet wurden. Das wusste man zwar schon vorher, doch Fährmann hat es noch einmal beeindruckend unter Beweis gestellt und sich selbst ganz viel Druck vor dem Start in die wirklich wichtigen Pflichtspiele von den Schultern genommen.

Etwas überraschend war die Nichtberücksichtigung von Kluge auf der 6 und Uchida auf der rechten Verteidigerseite. Die Tendenz geht wohl zu Matip und Höger, die beide erneut in der Startelf standen.

Am Dienstag geht es zum letzten Test nach Duisburg. Das lange geplante Freundschaftsspiel für die Opfer der Love-Parade findet statt und wird für die Schalker zum letzten Härtetest, bevor es am kommenden Samstag mit dem Pokal losgeht. Die letzte Chance, sich auf das neue System einzuspielen. Die erste Chance für Jones, sich dem neuen Trainer unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren.

Der erste Titel ist im Sack. Der erste Derbysieg ist im Sack. Es hätte schlimmer kommen können.

 

Irgendwie befindet man sich aufgrund der anstehenden Begegnung zwischen Schalke und den Unaussprechlichen zwischen den Stühlen. Ist das jetzt das erste richtiges Derby der Saison? Ok, es ist kein Bundesligaderby, aber immerhin geht es um einen Titel. Auch wenn dieser Supercup in der Hierarchie der möglichen Pokalsiege in dieser Saison nur knapp vor der Witzveranstaltung Liga Total Cup rangiert. Zumindest ist es das erste von minimal drei bis maximal sechs Begegnung, die man im allgemeinen in Deutschland als “Mutter aller Derbys” kennt und liebt. Wenn man auf der Seite der Sieger steht. Sollte uns das DFB-Pokal-Los ein weiteres beschweren und schaffen es die Unaussprechlichen tatsächlich auf Platz 3 der Champions-League Gruppenphase, dann könnte es in der Europa League zu weiteren Begegnungen kommen. Ich hätte nix dagegen.

Was das Spiel morgen angeht bin arg gespalten. Zum einen geht es hier um richtigen Fußball. In einem richtigen Stadion. 90 Minuten und nicht dieses U17-Format, wie am Dienstag und Mittwoch gesehen. Kein “durchwechseln” zur Halbzeit, sondern eine 11 plus maximal 3 neue. Wie man es kennt und gewohnt ist. Zum anderen stecken die Mannschaften noch mitten in der Vorbereitung. Die Spieler sind noch nicht bei 100%, wie es die Fußballfloskel so schön sagt. Zum anderen wissen Trainer und Teams auch, dass man bei einem Sieg schon mal einen dicken Stein im Saisonbrett hat, wenn man den ungeliebten Nachbarn schon vor Saisonbeginn das erste Mal mit einer Niederlage nach Hause geschickt hat. Andersherum trübt eine Niederlage die Vorfreude auf die Saison ungemein. Auch wenn man als Meister oder Pokalsieger in die Saison geht.

Ähnlich sahen das auch die Trainer. Zum einen wollen sie den Titel, zum anderen lassen sie keine Gelegenheit aus zu erwähnen, dass die Phase, in der man sich befindet “Vorbereitung” heißt und man deswegen nicht allzu viel erwarten soll.

Zur Einstimmung hier das Video zur Pressekonferenz auf MyPott.de!

Macht sie alle!!!

 

Jürgen Klopp ist von Emotionen getrieben. Das wirkt echt und macht ihn allseits beliebt. Solchen Typen wird auch der ein oder andere Ausrutscher verziehen. Schneller zumindest. Doch auch heute, in der Stunde der (gefühlten) Niederlage, rastet Kloppo mal wieder aus. Zur Krönung liefern er sich mit Tuchel einen Zickenkrieg vor laufenden Kameras.

Es war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass Klopp durch unsportliches Verhalten aufgefallen ist. Schon gegen den HSV wurde viel diskutiert, nachdem er dem vierten Offiziellen quasi ins Gesicht stieg. Sportlich an dieser Aktion war nur die anschließende Entschuldigung.

Auch ein paar Monate später nach dem Unentschieden in Kaiserslautern, zeigt sich Klopp als schlechter Verlierer. Er raunzte den SWR-Journalisten Stephan Mai in der Mixed-Zone an, weil dieser ihn schon vor dem Spiel auf seine – ich muss schon sagen Begabung – aufmerksam machte. Immer wenn Mai im Stadion ist, kann eine von Klopp trainierte Mannschaft bei einem Auswärtsspiel nämlich nicht gewinnen. Dem Herrn sollte man eigentlich jede Auswärtsfahrt der Unaussprechlichen finanzieren.
Auch hier gibt Klopp den schlechten Verlierer und verweigert ihm nach ein paar unnetten Seitenhieben und Spitznamen stattdessen das Interview und verhilft Mai somit wohl zum größten Auftritt in seiner Karriere.

Ob das Betreten der Mainzer Coaching Zone und das leichte angehen einzelner Personen endlich mal mit einer Denkpause auf der Tribüne bestraft wird, darf stark bezweifelt werden. Dafür mögen wir solche emotionalen Momente viel zu sehr. Solchen Sypathieträger und Vorbilder kommen da schneller mal ungestraft davon.

Die Diskussion, ob und wer sich unsportlich Verhalten hat, dürfte Klopp aufgrund seiner Vorgeschichte und seinem anschließend ebenfalls unsportlichen Verhalten eigentlich gar nicht führen dürfen. Er hat sich selbst viel zu häufig nicht im Griff und ist somit ein gebranntes Kind.

 

Das Derby ist vorüber. Der Sieger dieses Duells spielt in den Reihen der Königsblauen. Immerhin, denn was Schalke in diesem Spiel abgeliefert hat, reiht sich nahtlos in die Vorstellungen gegen Hamburg und Hoffenheim ein. Während gegen Hamburg der spielerische Unterschied nicht allzu groß zu sein schien, war er gegen Hoffenheim nicht zu übersehen. Am Freitag wurde er uns praktisch das ganze Spiel über immer und immer wieder ins Gesicht gepeitscht. Die Tendenz ist klar.

In Dortmund standen am Freitag zehn Feldspieler der Unaussprechlichen auf dem Platz, die den Ball haben wollten und zudem wussten, wie sie ihn bekommen. Auf der anderen Seite führte die geringe Laufbereitschaft der Schalker dazu, dass man weder in der Offensive Akzente setzen konnte, noch in der Defensive in die entscheidenden Zweikämpfe kam.

Auch mit einem anderen System wären wir am Freitag spielerisch unterlegen gewesen. Hier bietet sich den ganzen Magath-Kritikern nun auch mal wirklich eine Gelegenheit, den Trainer Magath zu packen. Denn diese Mannschaft sollte ihr Spiel längst gefunden haben. Dafür hat sich der Stamm des Teams während der Saison zu wenig verändert. Die Ausrede des “sich findens” zählt einfach nicht mehr. Trotz der vielen Neuzugänge. Doch der versprochene spielerische Fortschritt, den Magath zu Beginn seiner Amtszeit versprochen und danach auch immer wieder als Grundvoraussetzung für seine Mission Schalke propagiert hat, bleibt nicht nur aus, sondern entwickelt sich anscheinend sogar zurück. Schalke hatte in dieser und auch in der letzten Saison nie viele Torchancen. Wenn, dann bestach man durch Effektivität. Doch sowohl gegen Hamburg, als auch gegen Hoffenheim wurde Schalke im Grunde nur in den letzten Minuten des Spiels gefährlich. Als die Mannschaft sich bereit erklärte, zumindest ein bisschen offensive Leidenschaft zu entwickeln und der Ball mal irgendwie durchrutschte. Gegen die Unaussprechlichen musste ein kleiner Geistesblitz von Raul her, um Weidenfeller zumindest einmal prüfen zu können. Aber man macht aus einer Chance nun mal nicht auch gleich ein Tor. Vor allem, wenn der Knipser vom Dienst leider immer noch mit unglaublichen Ladehemmungen behaftet ist.

Magath muss es schaffen, die Mannschaft mit einem funktionierenden System wieder für das Spiel zu begeistern. Gleichzeitig muss auch die Mannschaft die Laufbereitschaft zeigen, die für ein erfolgreiches Spiel notwendig ist. An solchen Parametern muss sich Trainer und Team messen lassen, um diese Saison einigermaßen glimpflich zu überstehen.

 

Wem anders soll man den ersten Blogpost nach dem Derby widmen als Manuel Neuer?

Mehr Protagonist in einem Derby geht eigentlich nicht. Im Grunde spielte Schalke 90 Minuten lang 1 Torwart gegen 10 Feldspieler. Weidenfeller spielte praktisch keine Rolle. Hoffnungslos unterlegen, ging es bei den Unaussprechlichen schon mit dem Anpfiff  nur noch darum, irgendwie den perfekt getimeten Ball an Neuer vorbei zu legen. Es sollte einfach nicht gelingen.

Spätestens nach 20 Minuten saßen Uli Hoeness und Sir Alex Fergussen schon mit dem Taschenrechner vor dem TV, um das Transferbudget für Neuer weiter und weiter nach oben zu korrigieren.. Es gibt keinen besseren zur Zeit. Schon bei der WM hat er Rückhalt bewiesen. Jetzt schlägt er sich mit Schalke zumindest auf dem internationalen Parkett ziemlich gut. Gleichzeitig schafft er es in den beiden wohl wichtigsten Spielen der Saison, gegen die Bayern und bei den Unaussprechlichen, eine absolute Weltklasseleistung zwischen die Pfosten zu liefern. Druck? Kennt der nich!

Nach diesem Spiel sehe ich keine Chance mehr, Neuer nach der Saison zu halten. Dafür gibt es dann aber auch fette Beute.

Gut, dass wir Felix Magath haben. Der weiß was damit anzufangen.

Mehr gibt’s in den folgenden Tagen.

 

Der FC Schalke at it’s best! Egal wohin man den Blick richtet, jeder ist unzufrieden mit der Situation und posaunt diese Unzufriedenheit heraus. Ganze 40 Minuten widmete sich Felix Magath gestern den fragenden Journalisten. Wo es eigentlich um das Derby gehen sollte, hagelte es Fragen nach der Philosophie, nach einem Konzept, das Magath den Damen und Herren doch bitte in die Mikrofone diktieren sollte.
Als ob er das nicht schon 1000 mal getan hätte! Ich finde diese Aufregung äußerst erstaunlich (wobei ich mich davon nicht ausnehmen möchte). Jeder weiß und wusste, wer Felix Magath ist und mit welchen Methoden er arbeitet. Das muss man nicht gut finden. Man muss sich aber auch nicht wundern, wenn dieser Mann seinen Stiefel herunterspielt, wie er es sich vorgenommen hat und vor allem, wie er es angekündigt hat.
Sogar der Supportersclub mischt sich nun ein. Das Fass zum Überlaufen brachte dann anscheinend die Transfers von Karimi und Charisteas. Da beschwert man sich, dass Magath die beste Abwehr der Liga ohne Not verkauft hätte! Ohne Not? Wie Magath gebetsmühlenartig wiederholt befinden wir uns in großer Not! Und zwar in finanzieller! Deswegen mussten gute, aber auch teure Spieler den Verein verlassen. Heiko Westermann, Marcello Bordon, Rafinha. Alles tolle Spieler, aber alle auch richtig teuer. Asamoah. Ein klasse Typ, aber Preis/Leistung stimmte da einfach nicht mehr. Wer das nicht gesehen hat, der hatte einfach Scheuklappen auf den Augen. Da kritisiert man zum einen die schwindende Identifikation mit der Mannschaft, lässt aber vollkommen außen vor, dass das Gerüst der Mannschaft weiterhin aus Neuers, Schmitzens, Moritzens und Matips besteht. Sicher sind davon nicht alle Stammspieler. Von Söldnern wurde dieser Nachwuchs bisher aber nicht verdrängt. Und wird sich sicher auch nicht von einem Karimi verdrängen lassen.
Ich bin, wie schon erwähnt, kein Freund der Transferpolitik des Felix Magath, aber das Bashing, das gerade auf den Mann einprasselt, halte ich dann doch für etwas übertrieben. Kritik an der Person kann geübt werden. Unkontrollierter Aktionismus, wie es zum Beispiel in dieser Petition betrieben wird, halte ich aber für sehr viel schädlicher als die Verpflichtung von zwei “Altstars” bis zum Saisonende. Vor allem, weil die geradezu inflationär abnehmende Qualität der Presse solche Vorlagen mittlerweile sicher verwandelt.
Zwischen all dem Transferaktionismus, den Magath tagtäglich auf dem Trainingsplatz versammelt, liegt der Kern des Schalker Teams. Das sollte man nicht vergessen. Neuer, Höwedes, Matip, Schmitz, Moritz, Draxler, Hoogland, Kenia oder Pander. Das ist das Schalke der Zukunft. Hinzu kommen immer besser werdende Leihgaben wie Holtby und Moravek. Gepaart mit guten Fußballern wie Uchida, Jurado, Raul oder Huntelaar ist und wird diese Truppe die königsblauen Fahnen hoch halten. Ich bin mir sicher, dass das Team heute ein gutes Spiel zeigen wird. Sie werden Leidenschaft zeigen. Sie werden sich wieder in die Herzen der Fans spielen. Trainer kommen, Trainer gehen. Das Herz des Vereins, die Fans, die Mitarbeiter und der königsblaue Nachwuchs bleibt. Auch nach Magath.

Beim BVB wird man diese Entwicklung so kurz vor dem Spiel sicher nicht allzu gerne sehen. Denn jeder weiß: Wenn wir Königsblauen leiden, dann sind wir am gefährlichsten.

Auf geht’s zum Derbysieg!

 

Magath äußert sich nicht nur zum Derby, sondern nimmt Stellung zur Kritik der letzten Tagen und seiner Philosophie mit dem FC Schalke 04.

Quelle: MyPott.de

 

Also eines ist schon mal sicher: Das wird kein normales Derby! Wobei… gibt es eigentlich “normale” Derbys zwischen Schalke und den Unaussprechlichen? Irgendwie nicht, also vergesst die These direkt mal wieder.

Derbystimmung will bei mir eh nicht wirklich aufkommen. Zu viel ist in den letzten Wochen zusammen gekommen. Da schreibt ein 17 Jähriger mit seinem ersten Profitor Geschichte und danach Schlagzeilen, weil Magath bei der Frage nach der schulischen Laufbahn von Julian Draxler ein ganz schlechtes Bild abgibt.

Die erneute Enttäuschung gegen Hoffenheim wurde von Magath’s ganz persönlichem Transferkarussel locker in den Schatten gestellt. Wie soll man sich da auch noch auf Derbytemperatur kommen? Zumal man wohl oder übel auch noch sein Ticket an die Kumpels aus dem Fanclub abtreten muss, weil man für die neue Wohnung spart.

Spätestens morgen früh wird es mich aber auch packen: Das Kitzeln, die Aufregung, das an nichts Anderes denken können. Das hoffen auf einen Sieg gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner. Eigentlich kann uns nur ein Fußballwunder helfen, denn die Unaussprechlichen haben zur Zeit eigentlich alles, was Schalke so sehr vermisst. Da wäre zum einen die Identifikation der Fans mit der Mannschaft, dem Trainer, mit dem ganzen Verein. Zum anderen wäre da Spielkultur. Ein System. Eine funktionierende Taktik. Einen Trainer mit einem Plan. Einen Manager mit einem Plan. Viel weniger finanzielle Probleme. Und so weiter und so fort. Könnte man doch glatt neidisch werden, oder?

Ich nicht! Ich bin Schalker! Keiner mag uns! Scheiß egal!

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