Dez 052012
 

Schalke bekleckert sich in Montpellier nicht mit Ruhm, ist aufgrund der Niederlage des FC Arsenal aber trotzdem Gruppensieger. Welche Lehren können wir aus diesem Spiel ziehen?

  • Sergio Escudero kann seine Koffer packen, denn Kolasinac spielt einen soliden Fuchs Ersatz.
  • Ciprian Marica profilliert sich als Huntelaar Ersatz und zeigt, dass er eine Alternative sein kann.
  • Teemu Pukki ist zwar süß, hat aber nicht die Zweikampfstärke, die auf diesem Niveau notwendig ist.
  • Roman Neustädter ist nur noch ein Schatten seiner selbst.
  • Timo Hildebrand rechtfertig seine Aufstellung, auch wenn er beim Gegentor nicht gut aussah.
  • Chinedu Obasi kann einem fast Leid tun.
  • Der Rasen in Montpellier hat seinen Namen nicht verdient.
  • Die ganze Mannschaft meidet das Risiko.
  • Die Mannschaft muss mehr investieren, wenn sie wieder zu alter Form finden will.

Heute Abend wissen wir, welche Mannschaften im Lostopf warten. Doch egal, wie der Gegner im Achtelfinale sein wird, Schalke muss mehr als eine Schippe drauflegen, um die kommende Aufgabe in der Champions League erfolgreich zu gestalten. Trotzdem: Glückwunsch an die Mannschaft von Huub Stevens. Ein Gruppensieg in der Champions League ist für Schalke nicht selbstverständlich. Das darf man in diesen turbulenten Zeiten noch einmal deutlich unterstreichen.

 Posted by on 5. Dezember 2012 at 07:49

  3 Responses to “Schalke ist spitze”

  1. Metzelder sollte mit erwähnt werden, der wirklich gut spielte ! ;-)

  2. […] Blogundweiss.de zieht neun Lehren aus dem Spiel in Montpellier. […]

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