Nov 062012
 

Wünsche gehen halt doch mal in Erfüllung! Schalke holt nach 0:2 Rückstand gegen den Arsenal FC aus London einen verdienten Punkt und hält sich somit in der Champions League alle Möglichkeiten offen. Nach unglücklichen Gegentreffern erzielte Huntelaar kurz vor der Pause den Anschlusstreffer. Jefferson Farfan traf dann Mitte der zweiten Halbzeit zum mehr als verdienten Ausgleich.

Ich wünsche mir morgen folgende Überschrift auf blogundweiss.de: "Unglückstreffer und Aufholjäger", also weiter, Jongens! #S04ARS
@TobiTatze
tobitatze

Ohne Veränderungen aus dem Spiel gegen Hoffenheim schickte Huub Stevens seine Jongens auf den Platz, auch wenn Stevens dies anders angekündigt hatte. Schalke begann, wie es im Hiinspiel aufgehört hatte: Mit der Hoheit im Mittelfeld und Drang nach vorne. Zappeln sollte es aber zunächst im Schalker Netz, weil sich Matip und Neustädter bei einer harmlosen Aktion nicht einig sind und Arsenal das Führungstor quasi schenken.

Trotzdem ließ sich Schalke nicht beirren. Auch nicht, als Uchida verletzt vom Platz musste und Podolski Marco Höger im wahrsten Sinne des Wortes kalt erwischte und seine abgefälschte Flanke von Giroud zum 0:2 eingeköpft wurde. Schalke spielte seinen Stiefel einfach runter, auch wenn die absolute Überlegenheit nicht mehr vorhanden war. Belohnt wurden die Königsblauen kurz vor Schluss, als der letzte Pass zu Huntelaar endlich mal durchkam und der Knipser zum 1:2 ins lange Eck einnetzte.

In der zweiten Halbzeit drängte Schalke weiter. Huntelaar, Neustädter, Höger. Die Chancen zum Ausgleich waren da. Nach dem Ausgleich durch Farfan machte Schalke nicht den Fehler, den sie noch in Hoffenheim machte. Man spielte diszipliniert weiter nach vorne und nicht kopflos und trotzdem fing man sich kurz vor Schluss fast noch den Gegentreffer. Doch Unnerstall blieb dieses Mal einfach stehen und spielte den Ball mit dem Fuß.

Durch den Sieg von Piräus gegen Montpellier steht jetzt schon fest, dass es für Schalke im nächsten Jahr international weiter geht. Im nächsten Heimspiel gegen die Griechen kann Schalke dann wirklich alles klar machen. Zunächst geht es am Samstag aber gegen Bremen weiter. Ich bin dann auch endlich mal wieder live dabei.

Eine Erkenntnis zum Schluss: Auch wenn zwei Rechtsverteidiger ausfallen, hat Schalke noch genug Qualität auf der Bank, um diese Ausfälle zu kompensieren. Chapeau!

 Posted by on 6. November 2012 at 23:12

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