Mrz 232012
 

Schalke spielt morgen gegen Leverkusen. Es geht um drei Punkte in einem Bundesligaspiel und wird in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen stattfinden.

Man muss kein großer Prophet sein um zu prognostizieren, dass Schalke mit elf Spielern antreten wird. Es gibt Gerüchte, dass darunter ein Torwart sein wird, der den Ball mit der Hand berühren darf und der Schiedsrichter nicht pfeifen wird. Vorausgesetzt natürlich, dass sich die Hand des Torhüters während der Berührung innerhalb des 16 Meter Raums befindet.

Auch Leverkusens Trainer Robin Dutt soll angeblich eine ähnliche Taktik verfolgen und will 10 Feldspieler und einen Torhüter aufbieten. Dieser Nachmacher! Doch auch sonst birgt die Begegnung einiges an Brisanz, denn die beiden Teams sind Tabellennachbarn. Hatte ich schon erwähnt, dass es bei dem Spiel um drei Punkte geht?

Etwas ganz besonderes haben sich die Fans und der Verein für die Zeit vor dem Anpfiff ausgedacht. Es gehen Gerüchte um, dass das Vereinslied “Blogau und Weiß wie lieb ich dich” vor dem Anstoß aus den Boxen dröhnen wird. Die Fans wollen dabei ihre Schals hochhalten, ihre Fahnen schwenken und inbrünstig mitsingen. Angekündigt wird das Ganze wohl vom Quatscher mit einem “Mike, hau’s raus!” Man darf sich also auf ein riesen Spektakel freuen.

Gespannt dürfen die Ticketinhaber auch auf die Minuten nach der Begegnung sein, wenn sie nicht schon vorher abgehauen sind um dem üblichen Chaos auf den Parkplätzen zu entfliehen. Als ziemlich sicher gilt, dass die Spieler in Richtung Nordkurve trotten, ihre Hände heben und sich für den Support bedanken, den die Ultras und hier und da auch die Supporters vom Oberrang angestimmt haben. Noch nicht ganz sicher ist, ob sie länger verharren, ob sich einer aufmacht, um mit den Fans zu singen und die Mannschaft und die verbliebenen Zuschauer zu einem “Kämpfen und Siegen” animiert. Das hängt aber auch wohl davon ab, wie das Spiel ausgeht.

Ihr fragt euch zurecht, warum ich hier so belangloses Zeug dahertippe. Fakten und Vermutungen, die jeder schon tausend mal gehört oder selber miterlebt hat. Ich wollte es einfach mal machen wie die Großen, wenn sie nix zu sagen haben und trotzdem etwas schreiben müssen/wollen/sollen.

 Posted by on 23. März 2012 at 10:26

  One Response to “Wie die Großen”

  1. Traurig aber war, dass die Großen damit auch noch Geld “verdienen”…

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