Sep 132011
 

Die zweite Saisonniederlage des FC Schalke am Sonntag gegen Wolfsburg ist für mich schwer zu verdauen, weil sie so vermeidbar war. Trotz einer guten ersten halben Stunde und einem insgesamt ausgeglichenen Spiel konnten wir keine Punkte aus der Autostadt mitnehmen. Schaut man auf die Statistiken dieses Spiels, dann findet man sehr schnell zwei wesentliche Gründe, warum der VfL Wolfsburg am Sonntag gewonnen bzw. der FC Schalke verloren hat.

Wer rennt, gewinnt:

Betrachtet man die gefressenen Kilometer beider Teams, so muss man der Magath-Elf die höhere Laufbereitschaft attestieren. Vier Kilometer mehr sind Magaths Mannen mehr gelaufen als die Schalker. Die Königsblauen blieben mit 109,6 km zum zweiten Mal in dieser Saison unter der 110 Kilometer Marke. Nur bei der ersten Niederlage in Stuttgart war man noch fauler. Hier wurden gerade mal 107,5 Meter abgespult. Bei den bisherigen Siegen in der Bundesliga war man übrigens immer laufbereiter als der geschlagene Gegner.

Auf den Außen tote Hose: 

Ein weiterer Grund für die Niederlage in Wolfsburg ist auf den Außen zu finden. Während der VfL Wolfsburg neun mal in den Strafraum flankte – und dabei einmal erfolgreich war – schafften es die Schalker nur ganze zwei!!! mal in 90 Minuten den Ball über die Flügel in den Strafraum zu buchsieren. Zum Vergleich: In den vorherigen vier Bundesligapartien flankte Schalke im Schnitt 23,3!!! mal pro Spiel. Vor allem über die sonst so starke linke Seite kam gestern viel zu wenig. Im Spiel gegen die Borussia aus Mönchengladbach konnte ich zum Schluss gar nicht mehr zählen, wie häufig Christian Fuchs hinter dem Rücken von Draxler die Linie entlang gewetzt ist, um den Ball nach kurzem Zuspiel in die Mitte zu bringen. Diese gut einstudierte Kombination war am Sonntag nicht einmal zu sehen und konnte somit auch nicht zum Erfolg führen.

Kein Leader im Defensivverbund:

Der FC Schalke hat ein Führungsspielerproblem in der Defensive. Das war gestern mehr als deutlich zu erkennen. Diese These lässt sich schwer an einer Statistik belegen, doch es ist offensichtlich, dass vermeintliche Führungsspieler wie Benedikt Höwedes und Christian Fuchs immer noch zu sehr mit ihren eigenen Defensivproblemen zu kämpfen haben, anstatt andere bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Etwas mehr Bundesligaerfahrung würde dem königsblauen Defensivverbund sicher gut tun. Jermaine Jones und/oder Peer Kluge hätten den Laden sicher besser zusammen halten können als der physisch schwache Holtby und der hektische und übermotivierte Papadopoulos. Eine Alternative wäre eventuell auch Christoph Metzelder in der Innenverteidigung gewesen.

Hätte, wäre, wenn… Ich hoffe, dass Rangnick und das Team aus den doch sehr offensichtlichen Fehlern lernen und sie bis Donnerstag abstellen. Ein erfolgreicher Europa League Start würde sicher auch einen Schub für das Duell gegen die Bayern aus München geben.

Anbei nun noch ein kleiner Leckerbissen für die Statistikfreunde unter euch. Die Tabelle zeigt die bisherigen Werte in den bisherigen Bundesligapartien. Ist ein Wert grün unterlegt, so war der FC Schalke in dieser Kategorie besser als sein Gegner. Bei rot unterlegten Werten war der FC Schalke das schwächere Team in dieser Kategorie.

Quelle der Daten: Bundesliga.de

 Posted by on 13. September 2011 at 07:30

  14 Responses to “Schalke völlig untypisch”

  1. Erkläre doch bitte mal, was Du mit “Führungsspieler” meinst. Ich kann mit dem Begriff nichts anfangen.

    • Das ist wirklich schwer zu sagen. Mir hat am Sonntag jemand gefehlt, der in der Defensive “das Heft in die Hand nimmt”, also die Mannschaft nicht nur verbal mitreißt, sondern mit seinen Aktionen dem Rest der Defensive zeigt wie es geht.
      Das ist sicher keine befriedigendere Erklärung. Aber vor allem die Eigenschaften von Kluge, der ein Spiel hinten beruhigen kann und trotzdem Akzente nach vorne setzt, wäre evtl. ein Faktor gewesen, der uns ein Punkt hätte beschweren können.
      Mir ist die Defensive generell ein wenig zu jung und zu grün hinter den Ohren. Das, was wir vorne an Erfahrung und Klasse haben, fehlt uns hinten.

      • Jones, Kluge und Metzelder sind sehr unterschiedliche Typen. Was sie gemeinsam haben ist, dass sie älter sind als die, die auf dem Platz waren. Mehr Kampf? Papadopoulos kämpft. Mehr Ruhe? Matip war die Ruhe selbst. Als Schalke gewann, waren die jungen Kerle auch genau die richtigen.

        Ich glaube der Ruf nach dem Führungsspieler ist vor allem der Ruf nach einem Anderen, nach wem auch immer, wenn die, die gerade da sind, nicht gut genug funktionieren. Und das will ich weder verurteilen noch auf Dich beziehen, man hört das ja immer wieder.

        Zum Thema „Mitreißen“ oder „Kommunikation auf dem Platz“ fällt mir noch ein, was MAGsein in meinem Blog nach dem Spiel gegen Stuttgart bemerkte:

        „Auffällig und mir ein Rätsel: Von Beginn an übernahm Jones das Kommando (Körpersprache, Handzeichen, Ansagen – sehr dominant!). Bemerkenswert, da er doch in der Vorbereitung keine Rolle spielte (jedenfalls hab ich das nicht mitbekommen). Wie kann es also sein, dass er von jetzt auf nachher der Chef auf dem Rasen ist? Wessen Rolle hat er da übernommen? Die von Höwedes? Warum? Und: Ist das nicht auch ein wichtiger Teil in der Vorbereitung: Der Trainer bestimmt, wer aufm Platz das Sagen hat, und dann wird das mit einstudiert? Ist das nicht wichtig für System, Zuordnung, Aufteilung, etc., gerade dann, wenn man einen neuen Weg beschreiten möchte, noch nicht eingespielt ist?“

        Vor kurzem waren in RevierSport Sätze von Ralf Rangnick zum Thema Jones zu lesen. Da sagte er, Jones müsse sich ins Team einbringen. Das konnte man, wenn man wollte, als Bestätigung des MAGsein-Kommentars verstehen. Kommunikation bedeutet ja nicht, laut zu sein, und wenn kein Lauter da ist, heißt das auch nicht, dass nicht kommuniziert wird.

        Nurmaso.

        • Ist ja nicht so, dass wir keine Spieler haben, die ihren Mund aufmachen. Die sind aber eher in der Offensive zu finden.
          Vielleicht kann man es mit “zu brav” titulieren. Mir hat am Sonntag einfach der Biss in der Defensive gefehlt. Jemand, der richtig dagegen hält. Für mich sind Kluge und Jones genau diese Typen.
          Klar macht auch ein Papadopoulos Dampf und haut sich rein. Allerdings wird es bei ihm als jugendlicher Übermut ausgelegt.
          Für mich wäre zum Beispiel die Einwechslung von Metzelder ein Zeichen gewesen, (noch) mehr Ruhe und Souveränität in die Abwehr zu bringen.

          Nix für Ungut.

  2. Den Ruf nach Metzelder verstehe ich nicht.
    Für mich hat Matip einen Klasse IV gespielt.

  3. Interessante Zusammenstellung. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, was ich von diesen neuen statistischen Möglichkeiten halten soll. Speziell mal festgemacht an der Laufleistung: Ist es so, dass das Team, das mehr läuft, dadurch auch besser spielt? Oder ergibt sich eine höhere Laufleistung quasi als Abfallprodukt aus einem ohnehin schon besseren Spiel? Im ersten Fall würde das “mehr laufen” kausal für ein gutes Spiel sein. Im zweiten Fall wäre “mehr laufen” lediglich die Folge des besseren Spiels. Dann würde die Laufleistung allerdings nur die Realität auf einer anderen Ebene abbilden, diese aber nicht erklären. Wie gesagt: Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll.

    • Das habe ich mich natürlich auch gefragt. Auf Bundesliga.de gibt es noch andere Statistiken zum Thema Distanzen (Sprints, schnelle Läufe, etc.) dort waren wir überall unterlegen.
      Wenn ich die Zeit habe, werde ich nochmal genauer nachprüfen, wie sich der Zusammenhang bei anderen Bundesligaspielen verhält.

      • Ich fände es interessant, wenn man die Daten mal in “Real-Time” anhand einer Zeitleiste vergleichen könnte (ich weiß: das geben die Daten für die Öffentlichkeit nicht her). Dann könnte man eventuell nachvollziehen, was zuerst kam: die Führung (bzw. der Rückstand) oder die bessere (oder schlechtere) Laufleistung.

        Konkret: Hat sich Wolfsburg bereits in den ersten 25 Minuten mehr bewegt? Oder kam das erst, nachdem man den Ausgleich geschossen hat? Gab es Phasen im Spiel, in denen Schalke mehr gelaufen ist. Und falls ja: welche Phasen waren das? Die Gesamtzahl nach 90 Minuten ist leider nicht sonderlich aussagekräftig – meines Erachtens zumindest.

        Mit einem Real-Time-Vergleich könnte man bspw. auch sehen, ob eine Mannschaft, die in den letzten 10 Minuten eine Führung krampfhaft aber nichts sonderlich ansehnlich verteidigt nicht vielleicht sogar mehr läuft (durch Verschieben im Raum, hektisches Angreifen bei gegnerischem Ballbesitz etc.) als diejenige, die auf den Ausgleich drängt und den Ball fein laufen bzw. durch viele Flanken fliegen lässt.

        Planloses Hin- und Hergelaufe, nur um Meter zu machen, kann es letztendlich ja nicht sein, was den Sieg bringt.

        • Das wäre auch zu schön und Jermaine Jones sicher Stammspieler. Auch in der deutschen Nationalmannschaft :D

          Ich habe mir gerade mal kurz alle Partien des ersten und zweiten Spieltags angesehen. Einen Zusammenhang zwischen Laufleistung und Endergebnis gibt es dort auf den ersten Blick nicht. Es war ziemlich ausgeglichen.

          Allen, die etwas von Fußball verstehen, wissen, dass die reine Laufleistung sicher kein herausragender Faktor für einen Sieg ist. Trotzdem glaube ich daran, dass man bessere Erfolgschancen hat, wenn man sich viel bewegt, sich anbietet und durch Sprints Räume für seine Mitspieler schafft.

          Mal gucken, wie lange die These “Wer rennt, gewinnt” für Schalke zutrifft.

  4. 1. http://www.fussballtraining.de/teambuilding/theorie/fuhrungsspieler
    2. Der wahrgenommene Einfluss von Führungsspielern in der Fußball-Bundesliga: http://www.google.de/url?q=http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5840/diss_tippenhauer.pdf&sa=U&ei=ivpuTp-sOJCp8AOdkvyXCg&ved=0CCUQFjAJ&usg=AFQjCNHhgwdthRO3Q5NHnhvegrdb47Hkwg

    So einfach sind die kausalen Zusammenhänge sicher nicht, Matthias. Statistiken sind eben nur Statistiken und damit bedingt aussagekräftig. Man kann davon halten, was man will. Dass die Mannschaft mit höherer Gesamtlaufleistung (insbesondere auch ohne Ball) zumeist auch energischer Auftritt, die meisten Zweikämpfe für sich entscheidet und am Ende damit auch oft als Sieger vom Platz geht, ist keine neue Erkenntnis. Das hat sicher auch ganz viel mit Motivation und Willen zu tun, also mit dem auf emotionaler bzw. neuronaler Aktivität (Aktivierung) beruhende Verfolgen von Absichten und Anstreben von Zielen oder dem Umsetzen einer persönlichen Entscheidung in die Tat. Da aber zwischen Kopf und Fuß im Schnitt ca. 1,77 m liegen, ist das so eine Sache mit der Umsetzung… :)

    Außerdem warten wir besser noch weitere Ergebnisse der Hirnforschung zu Vereinbarkeit von Determinismus und Willensfreiheit ab.

    • Häh? Spricht du mich jetzt an? Und falls ja: warum?

      • Oder – um es zu konkretisieren: Statistik gewinnt keine Spiele! Das hat man heute auch bei Barcelona vs. Milan gesehen. Barca dürfte in jeglicher Beziehung um 2/3 besser gewesen sein als Milan. Das Spiel endete 2:2. Ein krasses Beispiel, freilich, aber manchmal bildet die Ausnahme die Regel.

        Kurzgesagt: Ich halte von dieser neuen Kilometerzählerei nach dem Spielende überhaupt nichts. Ich gehe seit Mitte der 80er-Jahre auf Schalke und seitdem hat sich fast alles (!) verändert. Was sich nicht geändert hat ist, dass das halbe Stadion nach einer Niederlage die Hütte verlässt und dabei schimpft “Hätten die heute doch einfach mal mehr gekämpft, mehr gerackert, wären ‘n bisschen mehr gerannt…” Dafür brauche ich keine Statistik auf den halben Meter genau.

        In die seit kürzlich öffentlichen Laufleistungen werden meines Wissens auch die Torhüter 1:1 eingerechnet. Ein Keeper, der Mannschaftskapitän ist, und sich während strittiger Szenen zwei bis dreimal an der Mittellinie blicken lässt, beschert seiner Mannschaft allein dadurch eine Laufleistung von +300 bis +500 Metern gegenüber dem Torhüter, der in seinem Fünfmeterraum bleibt. Angesichts von knapp 4 Kilometern Unterschied, die kausal für die Niederlage sein sollen (so wird es in den Medien häufig dargestellt) sind bis zu 500 Meter mehr Laufleistung durch einen Keeper ein echtes Brett. Ein erheblich Statitsik-verfälschendes Brett, wie ich meine.

        Ich finde die von Tobi hier zusammengefassten Statistiken sehr interessant. Allerdings frage ich mich nach wie vor, ob sie im Falle des Wolfsburg-Spiels so aussehen, weil Schalke verloren hat, oder ob Schalke verloren hat, weil die Statistiken so aussehen. Huhn und Ei reloaded, sozusagen.

        Früher galt es mal als höchste Fußballkunst, den Ball und den Gegner laufen zu lassen. Heute muss man den Ball und den Gegner laufen lassen und gleichzeitig noch mehr laufen, als Ball und Gegner zusammen, um einen statistisch verdienten Sieg davonzutragen. Also ich für meinen Teil finde das merkwürdig.

        Schalke hat am Sonntag in Wolfsburg verloren, weil Huntelaar eine klasse Flanke aus 9 Metern nicht reinmacht und Mandzukic zwei Minuten später einen besch… getretenen Freistoß aus 30 Metern glücklich abfälscht. Was hat das mit Laufleistung zu tun? Oder ist Laufleistung ein Konto, das man aufladen kann? Ungefähr so: Wer zwischen den 45. und 60. Minute mehr gelaufen ist, hat in der 80. und 82. Minute mehr Glück!

        Meine Meinung: Sich nach 90 Minuten hinzustellen und zu sagen “So, das sind die Laufleistungen, deshalb ist das Spiel so ausgegangen, wie es ausgegangen ist!”, ist Nonsens. Leider wird genau das durch die neuerdings veröffentlichten Zahlen aber vermittelt. Das Schalker Spiel am Wochenende hatte mindestens drei unterschiedliche Phasen. Eine sehr starke Schalker Phase (Minute 1 bis 25), eine sehr starke Wolfsburger Phase (Minute 30 bis 55) und eine Phase, in der sich beide Teams nichts taten. Die statistischen Werte dieser Phasen würde mich interessieren – mit der Gesamtzahl ist mir nicht geholfen.

        Und was den Führngsspieler angeht, zu dem ich mich gar nicht geäußert habe:Michael Ballack kann wohl mit Fug und Recht als Führungsspieler bezeichnet werden. Das hilft ihm aber nichts, wenn sein Team das Spiel verliert. Matip, der am Sonntag klasse gespielt hat, wäre ein Führungsspieler gewesen, wenn Huntelaar in der 80. Minute geknipst hätte. Nun wird ihm vorgeworfen, ass er kein Führungsspieler sei. Das ist eine weitere Sache, die ich nicht verstehe.

        • Ich bin fast versucht, diese Zwischenüberschrift: “Wer rennt, gewinnt” aus diesem Blogeintrag zu streichen. Natürlich gewinnt nicht der, der mehr rennt. Das habe ich doch auch in den Kommentaren geschrieben. Ich bin mir trotzdem sicher, dass eine höhere Laufleistung (vorausgesetzt, sie wird dementsprechend effektiv eingesetzt) die Chancen auf einen Sieg erhöht.

          Zum Thema: “Gegner laufen lassen” Ich bin mir ziemlich sicher, dass man, um dieser Floskel gerecht zu werden, mindestens genauso viel laufen muss, wie der Gegner. Der Unterschied liegt darin, dass man freiwillig läuft, während der Gegner nur hinterher läuft. Man quasi den Ton angibt.

          Hier hat niemand behauptet, dass alleine eine gute Laufleistung zum Sieg gereicht. Gleiches gilt für Ballbesitz, Passgenauigkeit, Zweikampfstärke, Führungsspieler auf dem Platz oder Chancenverwertung. Der Mix macht’s, das sollte jedem klar sein. Wenn ich den Eindruck erweckt haben sollte, dass die Laufleistung das Wundermittel ist, dann tut es mir leid.
          Ich hatte schon während des Spiels in Wolfsburg den Eindruck, dass die Laufbereitschaft der Schalker nicht so hoch ist wie in den vergangenen Spielen. Zu wenige Anspielstationen hatte der ballführende Spieler. Zu inkonsequent das Pressing. Deshalb habe ich die Laufleistungen mit den vorangegangenen Spieltagen verglichen und den Zusammenhang zwischen besserer Laufleistung und erfolgreichem Endergebnis für den S04 festgestellt.
          Ich bin mir sicher, dass wir auch Spiele verlieren werden, in dem wir mehr gerannt sind. Umgekehrt wird es uns auch noch passieren, dass wir Spiele gewinnen, in denen wir weniger gelaufen sind.

          Falls nicht, dann komme ich nochmal darauf zurück. Versprochen ;)

          Zum Thema Huhn und Ei: Ich glaube, die Laufleistung kommt zuerst. Dann der Sieg. Natürlich kann sich das manchmal umkehren. zum Beispiel wenn man in der Halbzeit bereits 3:0 vorne liegt und somit die zweite Halbzeit erheblich leichter fällt.

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