Aug 012011
 

Der FC Schalke übersteht die erste Runde des DFB-Pokals unbeschadet – im Gegensatz zu manch anderem Bundesligisten. Zugegeben, der Gegner aus der 7. Liga hat sich zwar wacker geschlagen, Teningen war aber auch nicht die größte Hürde in dieser ersten Runde.

Trotz der ungleichen Spielstärke ist es dennoch erfreulich, dass Schalke sich spielfreudig zeigte wie lange nicht und die Handschrift von Ralf Rangnick immer deutlicher zu erkennen ist. Schon bei seinem ersten Engangement auf Schalke schaffte es “der Professor”, seine Spielphilosophie erfolgreich auf die Mannschaft zu übertragen. Eine ähnliche Tendenz ist jetzt schon zu erahnen.

Eine weitere alte Tugend, auf die Schalke sich zu besinnen scheint, ist der Torerfolg über außen bzw. nach Standards. Gestern wurden die ersten drei Treffer per Kopf erziehlt. Auch in den Vorbereitungsspielen war der ein oder andere Kopfballtreffer dabei. Auch in den Standards findet Schalke ein altes Erfolgsrezept wieder, das unter Magath und mit den Abgängen Bordon und Westermann fast gänzlich verloren gegangen ist.

Ein wichtiger Baustein ist aber kein alter Hase, sondern ein Fuchs, der einen gewissen Pander gänzlich vergessen lässt. Tierisch gut hat er sich in der Saisonvorbereitung präsentiert. Hoffen wir, dass er diesen Eindruck auch in der nun folgenden Bundesligasaison bestätigen kann.

 Posted by on 1. August 2011 at 10:24

  One Response to “Mit alten Tugenden”

  1. 1904 % agree, wie es so schön heißt. Gute Ansätze, noch einiges ist zu tun, aber die Aussichten sind meiner Meinung nach deutlich besser als in den vergangenen Jahren. Man beachte nur das Durchschnittsalter der Mannschaft. Man sieht wieder Licht am Ende des Tunnels und es ist NICHT der entgegenkommende ICE!

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