Okt 052010
 

Es ist Länderspielpause. Zeit für uns, Wunden zu lecken. Immerhin wird das B-Team die Möglichkeit haben, sich zu zeigen. Heute geht es zum Freundschaftsspiel gegen Erkenschwick.
Vielleicht ist ja heute zumindest eine erfreuliche Nachricht auf dem Platz. Von Hoffnung will ich hier gar nicht reden. Christian Pander stand schon in den letzten Wochen vor seinem Comeback in Schalkes Zwoter. Vielleicht spielt er ein paar Minuten gegen Erkenschwick. Ich hoffe ebenfalls, bald andere, lang vermisste Gesichter, auf dem Schalker Rasen zu sehen. Da wäre vor allem Levan Kenia, hochbegabter Instinktfußballer, vollgepumpt mit Kreativität und Technik. Leider fast genauso oft und genauso lang verletzt wie Pander. Für Beide gilt: Sollten sie langsam wieder fit werden, ist das ein Stimmungsheller und kein Hoffnungsschimmer, denn die Anfälligkeit für Verletzungen bei beiden ist dafür einfach zu hoch. Diesen Schimmer der Hoffnung ist allerdings ein alter Bekannter: Tim Hoogland, schwer erkrankt, steht vor dem Comeback. Wenn, ja wenn, die Bild da nicht gleich wieder nen Dopingfall draus macht, ist er vielleicht der entscheidende Stabilisator auf der rechten Verteidigerposition.

 Posted by on 5. Oktober 2010 at 08:56

  2 Responses to “Wunden lecken”

  1. Es wäre ihm und auch allen anderen Verletzten zu wünschen, denn wie Magath schon sagt, und das gilt sicherlich nicht nur für Hoogland:

    Also, hoffen wir das beste, und das die NADA nicht solche Vollpfosten sind wie die von der BLÖD!

  2. Oh, das Magath-Zitat sollte eigentlich so aussehen und nicht meinen Abschlusssatz beinhalten… ;-)

    Doch das Wichtigste ist, dass der Junge wieder gesund wird.

 Leave a Reply

(erforderlich)

(erforderlich)

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>